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		<title>Steinhöring</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/steinhoering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/steinhoering/">Steinhöring</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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<h5>Steinhöring</h5>
<p>Der Ort des Planungsgebietes am Bahnhof von Steinhöring beeindruckt durch seinen historischen Bestand und eine ganz besondere Stimmung. Die Bestandsgebäude treten städtebaulich als Entree zum Quartier stimmig in Erscheinung und bieten Räume, die im Rahmen des geforderten Raumprogrammes sinnvoll genutzt werden können. Ziel des Entwurfes ist es also die Bestandsgebäude vor allem für die allgemeinen Nutzungen weit über den möglichen Bestandserhalt hinaus zu erhalten und sinnvoll mit schlichten, dörflich anmutenden und nachhaltigen Wohnungsbauten in modularer Holzbauweise zu ergänzen. Markante und besonders erlebbare Bauelemente des Bestandes, wie die Laderampen werden im Bestand erweitert und finden auch im Neubau als Terrassen- und Eingangsdecks Anwendung. Sämtliche dieser „Erlebnis-, Entspannungs- und Kommunikationsdecks“ werden barrierefrei erschlossen und mit großzügigen nutzbaren Freiflächen ergänzt.</p>
<p>Im Bestand werden das Museum im Erdgeschoss und in einem zusätzlich erhaltenen Gebäudeteil vom Erdgeschoss bis ins Obergeschoss untergebracht, während der Bürgersaal mit der Freilegung des alten Dachtragwerken im Obergeschoß adäquaten Raum findet. In dem nördlich liegenden kleinen Bestandshäuschen, das ebenfalls erhalten bleiben soll, werden Gemeinschaftsraum und Gästeappartement untergebracht.</p>
<p>Ein Arrangement von drei Wohngebäuden ergänzt den Bestand auf die Weise, dass diese einerseits von der Straße aus gut wahrgenommen werden und andererseits unterschiedliche Räume für die Bewohner und die Besucher des Heimatmuseums kreieren.</p>
<p>Hervorzuheben ist der nachhaltige Ansatz des Entwurfes. Neben dem sehr großzügigen Bestandserhalt und den nach Süden und Westen ausgerichteten Baukörpern in Holzbauweise, die die Möglichkeit zur Aufnahme von Photovoltaikanlagen bieten und zusammen mit der Energiezentrale eine energetische Eigenversorgung sicherstellen, wird der Grünraum im Westen mit seinem offenen Bachlauf, Retentionsflächen, Mulden und Überschwemmungsflächen zu einem naturnahen Raum, der durch Verdunstung zu einem angenehmen Klima innerhalb des Quartiers und darüber hinaus sorgen wird. Das Material und Farbkonzept ist vom Bestand und der nahen Umgebung abgeleitet und nimmt so starken Bezug auf den Ort.</p>
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		<title>Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Hofsingelding Süd“</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/staedtebaulicher-ideenwettbewerb-hofsingelding-sued/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:55:43 +0000</pubDate>
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<h5>Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Hofsingelding Süd“</h5>
<p>Der städtebauliche Entwurf für das neue Wohnquartier „Hofsingelding Süd“ nimmt die verschiedenen umgebenden Randbedingungen wie Geländeverlauf, Maßstab der Nachbarbebauung, bestehende Wegeverbindungen und Biotopflächen auf und fügt sich über die Anordnung von Clusterhöfen verträglich und maßstäblich in das bestehende Umfeld ein.</p>
<p>Direkt an der Riexinger Straße schaffen Mehrfamilienhäuser der ersten Hofcluster als Schallschutzbebauung den Auftakt zu einem ruhigen Wohnquartier im Grünen.  Das südwestliche Hofcluster dreht sich dabei schon leicht nach Osten und gibt so bereits an der Straße die Sicht auf die grünen Landschaften im Süden frei, während man vom Ortsschild aus Richtung Norden dadurch förmlich in den Ort Hofsingelding aufgenommen wird.</p>
<p>Die Hofcluster bilden kompakte, orthogonale Einheiten aus Mehrfamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern, die fächerartig mit lebendigen Rändern aus Doppelhäusern zur freien Landschaft nach Süden hin ausgerichtet sind. Im Nord-Osten schließt die Bebauung durch die gedrehte Setzung von zwei- und dreigeschossigen Gebäuden mit Satteldach ganz selbstverständlich an den bestehenden Ort an. Lediglich die Reihenhäuser erhalten begrünte Flachdächer.</p>
<p>Die geforderte Kindertagesstätte und deren Freibereich werden direkt am nördlichen Eingang des Quartiers an der Riexinger Straße platziert. So kann Durchgangsverkehr und damit verbundene Lärmentwicklung im Bestandsort vermieden werden. Der Quartiersplatz, der das neue Quartier mit dem bestehenden Ort verbinden wird, liegt zentral am Südring.</p>
<p>Die Zwischenräume zwischen der Wohnbebauung nehmen intensive Grünanlagen, den Bolzplatz und die Durchwegung zum südlich gelegenen Grünraum und den dort platzierten Spielanlagen auf. Sie gestalten das Wohnumfeld zu einem gemeinschaftlichen und sozialen Miteinander, das aber auch Raum lässt, um die Natur wirken zu lassen. Die gezielt geplanten Luftschneisen und großzügige Retentionsflächen sorgen zusätzlich für ein gutes Klima im Quartier.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/staedtebaulicher-ideenwettbewerb-hofsingelding-sued/">Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Hofsingelding Süd“</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Neufreimann MU1</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/neufreimann-mu1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:40:43 +0000</pubDate>
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<h5>Neufreimann MU1</h5>
<p>Der Entwurfsbeitrag folgt stringent den Ideen des städtebaulichen Masterplans. Das Thema des städtischen Blockes wird konsequent umgesetzt. Die städtebauliche Verwebung von Stadträumen und baulichen Anlagen gipfelt im Entwurf in der Umsetzung eines gleichmäßig gerasterten „Stadtbauregales“.</p>
<p>Gesetzt wird ein durchgehend 7-geschossiges Gebäude, das im Westen mit einem weiteren durchgehenden Geschoss erhöht und mit einer eingeschossigen Erhöhung im Nord-Osten sowie einem zweigeschossigen Hochpunkt im Süd-Osten akzentuiert wird. Der zweigeschossige Akzent im Süd-Osten markiert selbstbewusst die Lage zur Verbindungsachse Stadtplatz /Stadtpark sowie den Eingang zum Stadtteilbüro der Münchner Wohnen. Ergänzungen durch unterschiedlich große Pergolen im Dachgartenbereich bilden zusätzliche subtile Volumina, die den Blockrand in seiner Höhenentwicklung weiter dynamisieren. Im Erdgeschoss nehmen überhohe Arkaden, die das Gebäude an Süd-Ost und Süd-West Ecke umfassen, die Bewohnerschaft und die Besucher großzügig auf und schaffen eine einladende Geste.</p>
<p>Der kompakte Gebäudeblock erhält durch sein gleichmäßiges Raster von 3,30m und die Kombination von Vertiefungen für Loggien, Ausladung von Balkonen und geschlossenen Wandteilen eine Rhythmisierung und stärkt so die Idee des flexiblen „Stadtbauregales“. Große Durchgänge im Erdgeschoss vernetzen Straßenraum mit Innenhof. Eine weitere Vernetzung findet über die gesetzten Gewerbe- und Gemeinschaftsräume in den Arkaden mit ihren offenen Fassaden über den Block hinweg statt. Auch der Kindergarten wird über „neutrale Spielflure“ und flexible Multiräume zum Hof und zum nördlichen Stadtpark hin angebunden.</p>
<p>Das Quartier funktioniert ganz im Prinzip der Schwammstadt und der Biodiversität. Die Dächer werden intensiv genutzt und können im Bereich der Pergolen Ebene als intensiv begrünte Dachflächen mit unterschiedlichen Nutzungen wie Treffpunkten, Spielmöglichkeiten, urban Gardening und Natur-Relaxräume erlebt werden. An den barrierefreien Ausgängen liegen Gemeinschaftsküchen an, die ebenso als Waschsalons oder Homeofficeplätze dienen. Die Dächer des Turmes und der höchstgelegenen Wohngeschosse sind extensiv begrünt und werden als Technikdächer für die Anordnung von Lüftungsanlagen und PV-Felder benutzt. Regenwasser kann schon auf den Dachflächen gespeichert werden und dort zur Klimakühlung beitragen. Genauso wird die sich entwickelnde Artenvielfalt bereits im Entwurf konzeptionell angelegt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/neufreimann-mu1/">Neufreimann MU1</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Neufreimann WA4</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/neufreimann-wa4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:20:43 +0000</pubDate>
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<h5>Neufreimann WA4</h5>
<p>Der Entwurfsbeitrag folgt den Ideen des städtebaulichen Masterplans, der durch die stringente Anordnung der Blockrandbebauungen, durchzogen mit gutmaßstäblichen Stadträumen und durchwoben mit Grünboulevards sowie die Akzentuierung durch Hochpunkte wahrgenommen wird. Das Thema des städtischen Blockes wird konsequent umgesetzt. Die Höhenentwicklung mit einem durchgehenden 7-geschossigen Baukörper, einem Zusatzgeschoss im Osten und nur einem schlanken Hochhaus am Entree des Grünboulevards ist ein wesentlicher und wirtschaftlicher Bestandteil des städtebaulichen Entwurfs. Ergänzungen durch unterschiedlich große Pergolen im Dachgartenbereich bilden zusätzliche subtile Volumina, die den Blockrand in seiner Höhenentwicklung weiter dynamisieren.</p>
<p>Gewebte Strukturen, inspiriert durch Anni Albers Arbeiten, prägen das Thema des Entwurfes genauso wie ein gemeinschaftlich gelebtes urbanes Miteinander.</p>
<p>Wie Schuss und Kette werden Gebäude, Stadtraum und Grünstrukturen übergeordnet miteinander verwoben. Der kompakte, auf den ersten Blick geschlossene Block erhält durch die Kombination von Loggien und filigran durchwobenen Wandteilen eine Rhythmisierung und hebt so den Turm besonders hervor.</p>
<p>Strukturierte Achsen in gleichmäßigen und immer wiederkehrenden Achsrastern, die sich treffen und ineinander weben sind die Grundlage der Raumplanung. Die Wohnungen von 1. bis 7. Obergeschoss sind modular aufgebaut und können relativ beliebig gestrickt werden. Im Turm werden Clusterwohnungen mit autonomen Mikroappartements und gemeinsamen Wohnräumen angeboten, die bei Bedarf auch zu klassischen 3- und 4 Zi-Wohnungen umfunktioniert werden können.</p>
<p>Das Erdgeschoss wird aktiv gestaltet und nimmt neben großzügig lichten Fahrradräumen die Mobilitätsstation, einen großzügigen Gemeinschaftsraum als Schnittstelle von Grünboulevard zum Innenhof hin und wohnaffine Nutzungen wie Café, Werkstatt auf.</p>
<p>Das Quartier funktioniert ganz im Prinzip der Schwammstadt und der Biodiversität. Die Dächer werden intensiv genutzt und können im Bereich der Pergolen Ebene als intensiv begrünte Dachflächen mit Treffpunkten, Spielmöglichkeiten und urban Gardening erlebt werden.</p>
<p>Eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Baukonstruktion steht im Focus der Entwurfskonstruktion. Die in der Tiefe optimierten Gebäude des Blockrandes entstehen aus punktgestützten Flachdecken aus Stahlbeton, die viel Interpretationsraum für Raumabfolgen und Materialität sowie spätere Nutzungen lassen. Eine nichttragende Fassade kann durch die wiederkehrenden Rastermaße in Holz oder einer beliebigen anderen Systembauwand innerhalb der mit Stahlbetonelementen durchwobenen Achsraster hergestellt werden. Auch die Holz Alu Fensterelemente sind in Ihrer Vielzahl an Wiederholungen ein wirtschaftliches Element des Gesamtkomplexes.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/neufreimann-wa4/">Neufreimann WA4</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/neukonzeption-eberhardskirche-und-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/neukonzeption-eberhardskirche-und-wohnungsbau/">Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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<h5>Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</h5>
<p>Im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs zur Gestaltung eines neuen Gemeindequartiers in der Tübinger Südstadt soll ein lebendiger und identitätsstiftender Ort entstehen. Rund um die Eberhardskirche wird ein neuer Raum für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen, der nicht nur neue Wohnflächen, sondern auch gemeinschaftliche Nutzungen integriert.</p>
<p>Der Entwurf verfolgt dabei das Ziel, die Kirche in ihren ursprünglichen Proportionen weitgehend zu bewahren, sie behutsam durch gezielte bauliche Ergänzungen weiterzuentwickeln und den Wohnungsneubau so in Maßstab und Höhenentwicklung einzubetten, dass ein harmonisches Gesamtensemble entsteht. Gleichzeitig wird durch die Anordnung der Baukörper ein gut proportionierter Gemeinschaftshof für die Kindertagesstätte geschaffen, der das Quartier funktional und räumlich sinnvoll ergänzt.</p>
<p>Das Vorfeld der Kirche wird als offener Quartiersplatz ausgebildet. Der neue Platz spannt sich zwischen Glockenturm, alter Platane und der historischen Kirchenfassade auf. Zwischen dem Kirchenportal und dem Gemeinschaftshaus entsteht ein etwas privateres Vorfeld. Westlich des Gemeinschaftshauses schließt die Wohnbebauung an.</p>
<p>Während sich der Wohnungsbau durch seine gestaffelte Kubatur nach allen Seiten in die Nachbarschaft orientiert, schafft er – vom Park aus gesehen – durch die gleichmäßige Höhenentwicklung von Wohnungsbau und Kirchenschiff eine Integration des Gemeindehauses und einen harmonischen Zusammenschluss aller Funktionen im Planungsumgriff. Der neue Hof wird in Teilen als Aufenthaltsfläche der Kindertagesstätte genutzt, die sich nach Süden zum Park orientiert. Die Kirche wird in ihren Proportionen und ihrer klar gegliederten Architekturfassade weitestgehend erhalten, wodurch ihr einfacher, prägnanter Charakter bewahrt bleibt.</p>
<p>Der Volkspark wird barrierefrei und schwellenlos über den vorhandenen Weg nach Norden an das Ensemble angebunden. Auch der Wohnhof der Anlage sowie der Freibereich der Kita werden hier erschlossen. Die Wegeführung und räumliche Qualität des Volksparks bleiben weitgehend erhalten. Durch behutsames Auslichten einzelner Gehölze entstehen neue, differenzierte Lichtverhältnisse.</p>
<p>Als Materialität ist Ziegel vorgesehen, idealerweise aus regionaler Produktion. So werden Transportwege minimiert und lokale Unternehmen gestärkt. Zur gezielten Reduktion des CO₂-Ausstoßes kann bei der Herstellerwahl auf einen hohen Rezyklatanteil und die Nutzung erneuerbarer Energien geachtet werden.<br />
Betonfertigelemente wie Loggien oder Stützen werden so geplant, dass ein sortenreiner Rückbau möglich ist und sie ohne Downcycling in den Materialkreislauf zurückgeführt werden können. Die klar gerasterten Grundrisse ermöglichen – bei Wunsch – auch eine tragende Holzstruktur.</p>
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		<title>Ulmer Hofgut, Neu-Ulm</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/ulmer-hofgut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 09:05:43 +0000</pubDate>
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<h5>Ulmer Hofgut in Neu-Ulm</h5>
<p>Die Umgebung des Planungsgebietes ist durch eine heterogene Bau- und Nutzungsstruktur charakterisiert. Nordwestlich anschließend befindet sich ein Verkehrsübungsplatz. Dem gegenüber liegen im Südosten Kleingärten. Im Südwesten grenzt der bestehende Siedlungskörper mit hauptsächlicher Wohnnutzung an. Dieser umfasst Reihen-, Ketten-, Doppel- und Einzelhäuser mit ein bis zwei Vollgeschossen sowie Flach- und Satteldächern. Etwas zurückgesetzt befinden sich u. a. Geschosswohnungsbauten in Zeilen sowie fünf hohe Punkthäuser, die einen ortsprägenden Charakter besitzen. Nach Nordosten schließen sich der freie Landschaftsraum sowie das sogenannte Ulmer Hofgut an. Ganz in der Nähe befinden sich der Ludwigsfelder Badesee und diverse Freizeitangebote.</p>
<p>Das Bauvorhaben umfasste drei Bauabschnitte. Davon wurden BA1 im KommWFP, BA2 in der EOF gefördert und BA 3 wurde freifinanziert und als Eigentumswohnmodell auf dem freien Markt angeboten.</p>
<p>Die Gebäude wurden über den neuen östlichen Erschließungsbogen mit dem Quartier verbunden, auf der Westseite über die Königsberger Straße. Zwischen den Grundstücken der Bauabschnitte befindet sich ein verkehrsberuhigter Bereich und ein öffentlicher Spielplatz.</p>
<p>In BA1 und BA2 sind insgesamt 52 barrierefreie Wohnungen mit Tiefgarage und oberirdische Stellplätzen entstanden. BA3 umfasste 26 Wohnungen mit Tiefgarage.</p>
<p>Es wurden 1-, 2-, 3- und 4- Zimmerwohnungen realisiert, die sich jeweils als Vierspänner um ein Treppenhaus anordnen.</p>
<p>Die Zugangsseitigen Erdgeschosszonen werden mit zahlreichen Nutzungen wie Kinderwagenabstellraum, Fahrradräumen und Gemeinschaftsräumen bestückt. Der BA 2 umfasst ein großzügiges, multifunktionales Foyer sowie einen Gemeinschaftsraum mit Terrasse, der allen Bewohnern der Häuser zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Anforderungen der EnEV 2016 wurden umgesetzt. Das EEWärmeG 2011 wurde durch den Einbau einer Pellet-Anlage erreicht.</p>
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		<title>Gemeinde Wörthsee – Wohnen am Quartiersplatz</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/woerthsee-wohnen-am-quartiersplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 09:05:43 +0000</pubDate>
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<h5>Wettbewerb – Anerkennung<br />
Gemeinde Wörthsee – Wohnen am Quartiersplatz</h5>
<p><strong>Leitgedanke</strong></p>
<p>In außergewöhnlicher Umgebung zwischen Kirche zum heiligen Abendmahl und Pfarrzentrum mit Ausblick auf den Wörthsee nimmt der Entwurf Platz ein, um den neuen Quartiersplatz zu formen und transformiert die verschiedenen Merkmale zur Maßstäblichkeit, Form und Dachform der Umgebung selbstverständlich.</p>
<p>Drei 3-geschossige Punktgebäude schaffen den Auftakt am Quartiersplatz und das Ende an der grünen Hangkante des neuen Wohnquartiers, wo sie in ihrer städtebaulichen Körnung einen guten Anschluss zum Nachbarschaftsquartier schaffen. Im Zentrum des Wohnquartiers werden zwei Punktgebäude zu einer Art Zeile, schaffen somit auf der Ostseite den Abschluss für den Quartiers- und den Pfarrsaalvorplatz und nach Westen einen privaten, hochwertig begrünten Wohnhof. Sie öffnen sich zum grünen Hang hin und geben den Blick auf den Wörthsee frei. Durch die Baukörperstellung erfolgt eine harmonische und identitätsstiftende Platzabfolge von öffentlichem Quartiersplatz über einen halböffentlichen Kommunikationsplatz, der mit Paketbriefkasten, Mitfahrtafel und Schlüsselkasten versehen ist, zum privaten Wohnhof und hin zur grünen Landschaft.</p>
<p>Als Knotenpunkt von verschiedensten Wegeverbindungen zwischen dem neuen Baugebiet Am Teilsrain, der vielfältigen Nutzungen am Platz und der weiterführenden Fußwege zum See hinunter erfährt der neue Quartiersplatz seine alltägliche, umfangreiche Belebung und lässt so vielfältige Begegnungen zwischen Jung und Alt, zwischen Anwohnern und Passanten zu.</p>
<p><strong>Materialität und Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Die Planung der Gebäude aus Holz mit hinterlüfteten, farblich bearbeiteten Holzfassaden, Holzfenstern oder Holzalufenstern und Kupferdachdeckung reagiert vollständig auf den durch die Gemeinde Wörthsee ausgerufenen Klimanotstand. Im Inneren der neuen Wohngebäude bleiben die Holzdecken sichtbar, während die Wände mit einer Installationsebene mit Hilfe von GK Platten verblendet werden. Während die Loggien Bereiche ebenfalls mit Holzplanken belegt werden sind Zugänge zum Haus und der Treppenhausbereich mit durchlässigem Ökopflaster aus Beton und hohem PC-Anteil und Naturstein befestigt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/woerthsee-wohnen-am-quartiersplatz/">Gemeinde Wörthsee – Wohnen am Quartiersplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Anerkennung beim Wettbewerb in Giengen</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/anerkennung-wettbewerb-stadthaus-giengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 09:00:43 +0000</pubDate>
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<h5>Anerkennung beim Wettbewerb in Giengen</h5>
<p><strong>Alt</strong> | Stadt | Haus | <strong>Neu</strong></p>
<p>Mit einer GRZ von 0,69 nimmt der Neubau einen Großteil der Grundstücksfläche ein und bildet so einen starken Auftakt für die Marktstraße. Die abgeschrägte Ecke an der Marktstraße wird zu Gunsten eines markanten Baukörpers bereinigt. Das 3-geschossige Gebäude mit steilgeneigtem Satteldach entwickelt sich mit traditionellen und hochwertigen Fassaden entlang der, Markt-, Biberstraße und Scharenstetterstraße um einen introvertierten Innenhof.</p>
<p>Während der Laden auch nach außen großzügige Ladenfenster erhält, öffnen sich die Wohnungen mit großen Glaswänden und großzügigen Balkonen zum Innenhof hin. Dieser wird mit einer begrünten Wand zum westlichen Nachbarn hin abgeschlossen. Die geforderten 3 Stellplätze werden im Gebäude an der Scharenstetterstraße untergebracht. Direkt am Eingangsbereich zu den Wohnungen ist ein großzügiges Entree mit Abstellflächen für Fahrrad und Kinderwägen vorgesehen. Von hier aus gelangt man auch neutral in den Innenhof.</p>
<p>Alle Wohnungen haben durch ihre Anordnung jeweils vierseitige Orientierung und Belichtung und sind loftartig aufgebaut, so dass sie sehr flexibel als 1-, 2-, 3- Zimmerwohnungen oder auch als Büroeinheiten genutzt werden könnten. Erschlossen werden die Einheiten über einen Stahl-Glas-Aufzug der Blickbeziehungen zulässt und gleichzeitig das Treppenhaus belichtet.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/anerkennung-wettbewerb-stadthaus-giengen/">Anerkennung beim Wettbewerb in Giengen</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Mehrgenerationenwohnen Bückeburg</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/mehrgenerationenwohnen-bueckeburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 08:00:43 +0000</pubDate>
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<h5>Mehrgenerationenwohnen Bückeburg</h5>
<p>Das Plangrundstück für das Mehrgenerationenwohnen Bückeburg liegt im Neubaugebiet „Im Bruche“, in der südwestlichen Ortsrandlage des Siedlungsbereiches Seggebruch.</p>
<p>Das Gebiet liegt im Geltungsbereich des gültigen Bebauungsplanes Nr. 10 und wird im Norden über die Cronsbruchstraße und im Osten über die Straße In den Zäunen erschlossen.</p>
<p>Über je zwei im Norden liegende Treppenhäuser gelangt man über Wege und Laubengänge zu den insgesamt 8 Gebäuden. So können die 1-, 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen jeweils und auch in den Obergeschossen ausnahmslos barrierefrei erreicht werden. Im Süden ist an jedem Laubengang eine weitere Treppe vorgesehen, um eine bessere Vernetzung im Quartier zu erreichen. Neben den Wohnungen werden weitere Nutzungen im Projekt vorgesehen: Café, Hundetherapie, Mehrzweckhalle, Kinderhotel, Gästeappartement, Clubraum, Bandraum, Werkstatt und Büro.</p>
<p>Mit dem Mehrgenerationenwohnen wird ein Modell der Zukunft konzipiert, das gerade mit Blick auf den demografischen Wandel vor Ort eine gute und innovative Antwort auf Prozesse und Entwicklungen gibt. Kreativität und Solidarität machen dieses Projekt zu etwas ganz Besonderem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehrgenerationenwohnen in Bückeburg steht besonders für Folgendes:</p>
<ol>
<li>Es hat sich ein Netzwerk aus Menschen der unterschiedlichsten Generationen, aber auch aus Institutionen:<br />
Landkreis und Samtgemeinde, Bildungsträgern, Sozialpartnern, Kultur und Integration gefunden.</li>
<li>Jeder Netzwerker und Kooperationspartner kann sich mit seinen Interessen und seinen Fähigkeiten einbringen.</li>
<li>Es wird hier ganz konkrete Hilfe und Unterstützung angeboten.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Anforderungen der EnEV 2016 werden umgesetzt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/mehrgenerationenwohnen-bueckeburg/">Mehrgenerationenwohnen Bückeburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Städtebaulicher Vorentwurf, Wohnbebauung, Kempten-Sankt Mang</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/vorentwurf-wohnbebauung-kempten-sankt-mang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 07:00:43 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eap-architekten.de/project/beamtenviertel-pfaffenhofen-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/vorentwurf-wohnbebauung-kempten-sankt-mang/">Städtebaulicher Vorentwurf, Wohnbebauung, Kempten-Sankt Mang</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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</div>
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<h5>Städtebaulicher Vorentwurf zur Realisierung einer Wohnbebauung Breslauer Straße Süd, Kempten-Sankt Mang, 2. Rang</h5>
<p>Die Lage des Wettbewerbsgrundstückes ist gekennzeichnet durch die Lage im Zentrum des Stadtteiles St. Mang und die Geländekuppen- sowie die Hanglage mit einer wunderbaren Aussicht zum Allgäuer Alpenpanorama.</p>
<p>Mit dem städtebaulichen Entwurf der Wohnbebauung an der Breslauer Straße in Kempten St. – Mang werden folgende Ziele verfolgt:</p>
<p>TOPOGRAPHIE<br />
Die neue Bebauung wird topographisch so gestaffelt, aufgefächert und teilweise mit Dachterrassen versehen, dass möglichst viele Wohnungen einen Ausblick in die Allgäuer Alpen haben. Die Aussichtsplattform im Nordwesten auf der Tiefgarage öffnet diese Blickbeziehung auch für die Öffentlichkeit des Stadtteils und wird mit Cafe, Gemeinschaftstreff und Aussichtskanzel zum „Quartierstreff St. Mang“. Bereits im Erdgeschoss an der Breslauer Straße ergeben sich durch offene und freundliche Gemeinschaftszonen sowie Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze schöne Blickbeziehungen in die Berge.</p>
<p>BINDEGLIED UND STÄDTEBAULICHE KANTEN<br />
Zwischen den angrenzenden sehr unterschiedlich bebauten Gebieten vermittelt der Entwurf mit seiner eigenständigen Figur so, dass insgesamt eine städtebauliche Ordnung entsteht. Durch die Höhenstaffelung wird ein Übergang von der hohen Bebauung im Norden und Nordwesten und der Einfamilienhausbebauung im Süden und Osten hergestellt. Auch werden wichtige Gebäudekanten der Nachbarbebauung aufgenommen, wie z.B. die Gebäudekante von Breslauer Strasse 41, da hier der übergeordnete Grünzug von Nord West über den geplanten „Quartierstreff St. Mang“ nach Süden führt.<br />
An der Einmündung zur Oskar Maria Graf Straße wird bewusst eine Enge mit schräger Achse erzeugt, an der alle östlichen Gebäude aufgefädelt sind und so auch an dieser Stelle den Blick in die Berge freigeben.</p>
<p>ÖFFENTLICHE NUTZUNGEN<br />
Die öffentlichen Nutzungen mit Kita, Stadtteiltreff, Cafe, Physiotherapie, etc. entlang der Breslauer Straße verkörpern zusammen mit der erwähnten Aussichtsterrasse die öffentliche Bedeutung der Anlage für den ganzen Stadtteil.</p>
<p>SOZIALE MISCHUNG UND EINHEITLICHE ARCHITEKTUR<br />
Die unterschiedlichen Eigentums- und Verfügungsformen über die Wohnungen und damit der unterschiedliche soziale Status der Bewohner lässt sich an Bauformen und Architekturen nicht ablesen. Die Eigentumswohnungen sind im Westlichen Bereich von Nord nach Süd untergebracht, während die Mietwohnungen in der Mitte und im Osten liegen.</p>
<p>FREIANLAGEN</p>
<p>Durch breitere, vorgelagerte Gehwege mit Alleebäumen und die Lage von Gewerbe und Gemeinschaftseinheiten im Erdgeschoss gewinnt die Breslauer Straße deutlich an Leben und Atmosphäre. Ein „oberer Weg“ auf der Aussichtsplattform erschließt die Wohnbebauung, der „untere Weg“ sowie eine Treppe, die von der Aussichtskanzel auf den unteren Weg mündet, führt die Anwohner und Spaziergänger in die freie Hanglandschaft, die in ihrer jetzigen Charakteristik erhalten wird. Die Dächer der Wohnhäuser werden zum Teil extensiv begrünt, zum Teil als private Dachgärten angelegt. Die Spielplätze im Süden werden als verbindendes Element zwischen der vorhandenen und der neuen Bebauung gesehen, wodurch Sozialkontakte gut gefördert werden können.</p>
<p>ÖKOLOGIE<br />
Das anfallende Regenwasser sämtlicher Dach- und Freiflächen kann über offene, natürliche Gerinne in einen Regenwasser-Rückhalteteich mit Flachufer gesammelt werden. Hier kann ein schöner Lebensraum für Blütenpflanzen und Bienen entstehen. Im Winter wird das Rodelangebot durch Schlittschuhflächen ergänzt.</p>
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