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	<title>Conny Kolbe, Autor bei eap Architekten.Stadtplaner</title>
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	<title>Conny Kolbe, Autor bei eap Architekten.Stadtplaner</title>
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		<title>Steinhöring</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/steinhoering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/steinhoering/">Steinhöring</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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<h5>Steinhöring</h5>
<p>Der Ort des Planungsgebietes am Bahnhof von Steinhöring beeindruckt durch seinen historischen Bestand und eine ganz besondere Stimmung. Die Bestandsgebäude treten städtebaulich als Entree zum Quartier stimmig in Erscheinung und bieten Räume, die im Rahmen des geforderten Raumprogrammes sinnvoll genutzt werden können. Ziel des Entwurfes ist es also die Bestandsgebäude vor allem für die allgemeinen Nutzungen weit über den möglichen Bestandserhalt hinaus zu erhalten und sinnvoll mit schlichten, dörflich anmutenden und nachhaltigen Wohnungsbauten in modularer Holzbauweise zu ergänzen. Markante und besonders erlebbare Bauelemente des Bestandes, wie die Laderampen werden im Bestand erweitert und finden auch im Neubau als Terrassen- und Eingangsdecks Anwendung. Sämtliche dieser „Erlebnis-, Entspannungs- und Kommunikationsdecks“ werden barrierefrei erschlossen und mit großzügigen nutzbaren Freiflächen ergänzt.</p>
<p>Im Bestand werden das Museum im Erdgeschoss und in einem zusätzlich erhaltenen Gebäudeteil vom Erdgeschoss bis ins Obergeschoss untergebracht, während der Bürgersaal mit der Freilegung des alten Dachtragwerken im Obergeschoß adäquaten Raum findet. In dem nördlich liegenden kleinen Bestandshäuschen, das ebenfalls erhalten bleiben soll, werden Gemeinschaftsraum und Gästeappartement untergebracht.</p>
<p>Ein Arrangement von drei Wohngebäuden ergänzt den Bestand auf die Weise, dass diese einerseits von der Straße aus gut wahrgenommen werden und andererseits unterschiedliche Räume für die Bewohner und die Besucher des Heimatmuseums kreieren.</p>
<p>Hervorzuheben ist der nachhaltige Ansatz des Entwurfes. Neben dem sehr großzügigen Bestandserhalt und den nach Süden und Westen ausgerichteten Baukörpern in Holzbauweise, die die Möglichkeit zur Aufnahme von Photovoltaikanlagen bieten und zusammen mit der Energiezentrale eine energetische Eigenversorgung sicherstellen, wird der Grünraum im Westen mit seinem offenen Bachlauf, Retentionsflächen, Mulden und Überschwemmungsflächen zu einem naturnahen Raum, der durch Verdunstung zu einem angenehmen Klima innerhalb des Quartiers und darüber hinaus sorgen wird. Das Material und Farbkonzept ist vom Bestand und der nahen Umgebung abgeleitet und nimmt so starken Bezug auf den Ort.</p>
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		<title>Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Hofsingelding Süd“</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/staedtebaulicher-ideenwettbewerb-hofsingelding-sued/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:55:43 +0000</pubDate>
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<h5>Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Hofsingelding Süd“</h5>
<p>Der städtebauliche Entwurf für das neue Wohnquartier „Hofsingelding Süd“ nimmt die verschiedenen umgebenden Randbedingungen wie Geländeverlauf, Maßstab der Nachbarbebauung, bestehende Wegeverbindungen und Biotopflächen auf und fügt sich über die Anordnung von Clusterhöfen verträglich und maßstäblich in das bestehende Umfeld ein.</p>
<p>Direkt an der Riexinger Straße schaffen Mehrfamilienhäuser der ersten Hofcluster als Schallschutzbebauung den Auftakt zu einem ruhigen Wohnquartier im Grünen.  Das südwestliche Hofcluster dreht sich dabei schon leicht nach Osten und gibt so bereits an der Straße die Sicht auf die grünen Landschaften im Süden frei, während man vom Ortsschild aus Richtung Norden dadurch förmlich in den Ort Hofsingelding aufgenommen wird.</p>
<p>Die Hofcluster bilden kompakte, orthogonale Einheiten aus Mehrfamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern, die fächerartig mit lebendigen Rändern aus Doppelhäusern zur freien Landschaft nach Süden hin ausgerichtet sind. Im Nord-Osten schließt die Bebauung durch die gedrehte Setzung von zwei- und dreigeschossigen Gebäuden mit Satteldach ganz selbstverständlich an den bestehenden Ort an. Lediglich die Reihenhäuser erhalten begrünte Flachdächer.</p>
<p>Die geforderte Kindertagesstätte und deren Freibereich werden direkt am nördlichen Eingang des Quartiers an der Riexinger Straße platziert. So kann Durchgangsverkehr und damit verbundene Lärmentwicklung im Bestandsort vermieden werden. Der Quartiersplatz, der das neue Quartier mit dem bestehenden Ort verbinden wird, liegt zentral am Südring.</p>
<p>Die Zwischenräume zwischen der Wohnbebauung nehmen intensive Grünanlagen, den Bolzplatz und die Durchwegung zum südlich gelegenen Grünraum und den dort platzierten Spielanlagen auf. Sie gestalten das Wohnumfeld zu einem gemeinschaftlichen und sozialen Miteinander, das aber auch Raum lässt, um die Natur wirken zu lassen. Die gezielt geplanten Luftschneisen und großzügige Retentionsflächen sorgen zusätzlich für ein gutes Klima im Quartier.</p>
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		<title>Neufreimann MU1</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/neufreimann-mu1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:40:43 +0000</pubDate>
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<h5>Neufreimann MU1</h5>
<p>Der Entwurfsbeitrag folgt stringent den Ideen des städtebaulichen Masterplans. Das Thema des städtischen Blockes wird konsequent umgesetzt. Die städtebauliche Verwebung von Stadträumen und baulichen Anlagen gipfelt im Entwurf in der Umsetzung eines gleichmäßig gerasterten „Stadtbauregales“.</p>
<p>Gesetzt wird ein durchgehend 7-geschossiges Gebäude, das im Westen mit einem weiteren durchgehenden Geschoss erhöht und mit einer eingeschossigen Erhöhung im Nord-Osten sowie einem zweigeschossigen Hochpunkt im Süd-Osten akzentuiert wird. Der zweigeschossige Akzent im Süd-Osten markiert selbstbewusst die Lage zur Verbindungsachse Stadtplatz /Stadtpark sowie den Eingang zum Stadtteilbüro der Münchner Wohnen. Ergänzungen durch unterschiedlich große Pergolen im Dachgartenbereich bilden zusätzliche subtile Volumina, die den Blockrand in seiner Höhenentwicklung weiter dynamisieren. Im Erdgeschoss nehmen überhohe Arkaden, die das Gebäude an Süd-Ost und Süd-West Ecke umfassen, die Bewohnerschaft und die Besucher großzügig auf und schaffen eine einladende Geste.</p>
<p>Der kompakte Gebäudeblock erhält durch sein gleichmäßiges Raster von 3,30m und die Kombination von Vertiefungen für Loggien, Ausladung von Balkonen und geschlossenen Wandteilen eine Rhythmisierung und stärkt so die Idee des flexiblen „Stadtbauregales“. Große Durchgänge im Erdgeschoss vernetzen Straßenraum mit Innenhof. Eine weitere Vernetzung findet über die gesetzten Gewerbe- und Gemeinschaftsräume in den Arkaden mit ihren offenen Fassaden über den Block hinweg statt. Auch der Kindergarten wird über „neutrale Spielflure“ und flexible Multiräume zum Hof und zum nördlichen Stadtpark hin angebunden.</p>
<p>Das Quartier funktioniert ganz im Prinzip der Schwammstadt und der Biodiversität. Die Dächer werden intensiv genutzt und können im Bereich der Pergolen Ebene als intensiv begrünte Dachflächen mit unterschiedlichen Nutzungen wie Treffpunkten, Spielmöglichkeiten, urban Gardening und Natur-Relaxräume erlebt werden. An den barrierefreien Ausgängen liegen Gemeinschaftsküchen an, die ebenso als Waschsalons oder Homeofficeplätze dienen. Die Dächer des Turmes und der höchstgelegenen Wohngeschosse sind extensiv begrünt und werden als Technikdächer für die Anordnung von Lüftungsanlagen und PV-Felder benutzt. Regenwasser kann schon auf den Dachflächen gespeichert werden und dort zur Klimakühlung beitragen. Genauso wird die sich entwickelnde Artenvielfalt bereits im Entwurf konzeptionell angelegt.</p>
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		<title>Neufreimann WA4</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/neufreimann-wa4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:20:43 +0000</pubDate>
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<h5>Neufreimann WA4</h5>
<p>Der Entwurfsbeitrag folgt den Ideen des städtebaulichen Masterplans, der durch die stringente Anordnung der Blockrandbebauungen, durchzogen mit gutmaßstäblichen Stadträumen und durchwoben mit Grünboulevards sowie die Akzentuierung durch Hochpunkte wahrgenommen wird. Das Thema des städtischen Blockes wird konsequent umgesetzt. Die Höhenentwicklung mit einem durchgehenden 7-geschossigen Baukörper, einem Zusatzgeschoss im Osten und nur einem schlanken Hochhaus am Entree des Grünboulevards ist ein wesentlicher und wirtschaftlicher Bestandteil des städtebaulichen Entwurfs. Ergänzungen durch unterschiedlich große Pergolen im Dachgartenbereich bilden zusätzliche subtile Volumina, die den Blockrand in seiner Höhenentwicklung weiter dynamisieren.</p>
<p>Gewebte Strukturen, inspiriert durch Anni Albers Arbeiten, prägen das Thema des Entwurfes genauso wie ein gemeinschaftlich gelebtes urbanes Miteinander.</p>
<p>Wie Schuss und Kette werden Gebäude, Stadtraum und Grünstrukturen übergeordnet miteinander verwoben. Der kompakte, auf den ersten Blick geschlossene Block erhält durch die Kombination von Loggien und filigran durchwobenen Wandteilen eine Rhythmisierung und hebt so den Turm besonders hervor.</p>
<p>Strukturierte Achsen in gleichmäßigen und immer wiederkehrenden Achsrastern, die sich treffen und ineinander weben sind die Grundlage der Raumplanung. Die Wohnungen von 1. bis 7. Obergeschoss sind modular aufgebaut und können relativ beliebig gestrickt werden. Im Turm werden Clusterwohnungen mit autonomen Mikroappartements und gemeinsamen Wohnräumen angeboten, die bei Bedarf auch zu klassischen 3- und 4 Zi-Wohnungen umfunktioniert werden können.</p>
<p>Das Erdgeschoss wird aktiv gestaltet und nimmt neben großzügig lichten Fahrradräumen die Mobilitätsstation, einen großzügigen Gemeinschaftsraum als Schnittstelle von Grünboulevard zum Innenhof hin und wohnaffine Nutzungen wie Café, Werkstatt auf.</p>
<p>Das Quartier funktioniert ganz im Prinzip der Schwammstadt und der Biodiversität. Die Dächer werden intensiv genutzt und können im Bereich der Pergolen Ebene als intensiv begrünte Dachflächen mit Treffpunkten, Spielmöglichkeiten und urban Gardening erlebt werden.</p>
<p>Eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Baukonstruktion steht im Focus der Entwurfskonstruktion. Die in der Tiefe optimierten Gebäude des Blockrandes entstehen aus punktgestützten Flachdecken aus Stahlbeton, die viel Interpretationsraum für Raumabfolgen und Materialität sowie spätere Nutzungen lassen. Eine nichttragende Fassade kann durch die wiederkehrenden Rastermaße in Holz oder einer beliebigen anderen Systembauwand innerhalb der mit Stahlbetonelementen durchwobenen Achsraster hergestellt werden. Auch die Holz Alu Fensterelemente sind in Ihrer Vielzahl an Wiederholungen ein wirtschaftliches Element des Gesamtkomplexes.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/neufreimann-wa4/">Neufreimann WA4</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/neukonzeption-eberhardskirche-und-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/neukonzeption-eberhardskirche-und-wohnungsbau/">Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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<h5>Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</h5>
<p>Im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs zur Gestaltung eines neuen Gemeindequartiers in der Tübinger Südstadt soll ein lebendiger und identitätsstiftender Ort entstehen. Rund um die Eberhardskirche wird ein neuer Raum für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen, der nicht nur neue Wohnflächen, sondern auch gemeinschaftliche Nutzungen integriert.</p>
<p>Der Entwurf verfolgt dabei das Ziel, die Kirche in ihren ursprünglichen Proportionen weitgehend zu bewahren, sie behutsam durch gezielte bauliche Ergänzungen weiterzuentwickeln und den Wohnungsneubau so in Maßstab und Höhenentwicklung einzubetten, dass ein harmonisches Gesamtensemble entsteht. Gleichzeitig wird durch die Anordnung der Baukörper ein gut proportionierter Gemeinschaftshof für die Kindertagesstätte geschaffen, der das Quartier funktional und räumlich sinnvoll ergänzt.</p>
<p>Das Vorfeld der Kirche wird als offener Quartiersplatz ausgebildet. Der neue Platz spannt sich zwischen Glockenturm, alter Platane und der historischen Kirchenfassade auf. Zwischen dem Kirchenportal und dem Gemeinschaftshaus entsteht ein etwas privateres Vorfeld. Westlich des Gemeinschaftshauses schließt die Wohnbebauung an.</p>
<p>Während sich der Wohnungsbau durch seine gestaffelte Kubatur nach allen Seiten in die Nachbarschaft orientiert, schafft er – vom Park aus gesehen – durch die gleichmäßige Höhenentwicklung von Wohnungsbau und Kirchenschiff eine Integration des Gemeindehauses und einen harmonischen Zusammenschluss aller Funktionen im Planungsumgriff. Der neue Hof wird in Teilen als Aufenthaltsfläche der Kindertagesstätte genutzt, die sich nach Süden zum Park orientiert. Die Kirche wird in ihren Proportionen und ihrer klar gegliederten Architekturfassade weitestgehend erhalten, wodurch ihr einfacher, prägnanter Charakter bewahrt bleibt.</p>
<p>Der Volkspark wird barrierefrei und schwellenlos über den vorhandenen Weg nach Norden an das Ensemble angebunden. Auch der Wohnhof der Anlage sowie der Freibereich der Kita werden hier erschlossen. Die Wegeführung und räumliche Qualität des Volksparks bleiben weitgehend erhalten. Durch behutsames Auslichten einzelner Gehölze entstehen neue, differenzierte Lichtverhältnisse.</p>
<p>Als Materialität ist Ziegel vorgesehen, idealerweise aus regionaler Produktion. So werden Transportwege minimiert und lokale Unternehmen gestärkt. Zur gezielten Reduktion des CO₂-Ausstoßes kann bei der Herstellerwahl auf einen hohen Rezyklatanteil und die Nutzung erneuerbarer Energien geachtet werden.<br />
Betonfertigelemente wie Loggien oder Stützen werden so geplant, dass ein sortenreiner Rückbau möglich ist und sie ohne Downcycling in den Materialkreislauf zurückgeführt werden können. Die klar gerasterten Grundrisse ermöglichen – bei Wunsch – auch eine tragende Holzstruktur.</p>
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<h5><a href="https://eap-architekten.de/wp-content/uploads/eap-Neukonzeption-Eberhardskirche-und-Wohnungsbau.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download PDF</a></h5>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/neukonzeption-eberhardskirche-und-wohnungsbau/">Neukonzeption Eberhardskirche und Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Städtisches Mehrgenerationenwohnen in Freising</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/staedtisches-mehrgenerationenwohnen-in-freising/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 12:00:43 +0000</pubDate>
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<h5>Städtisches Mehrgenerationenwohnen in Freising<br />
Wohnprojekt an der Katharina-Mair-Straße in Freising: bezahlbar <u>und</u> qualitätvoll</h5>
<p>Angesichts des angespannten Wohnungsmarkts war und ist die Frage drängender denn je: Wie können in Freising attraktive Wohnungen geschaffen werden, die gleichzeitig bezahlbar bleiben?</p>
<p>Als Standort für unser Vorhaben wurden in unmittelbarer Nachbarschaft zur Feuerwehr Lerchenfeld zwei Grundstücke an der Katharina-Mair-Straße Ecke Therese-von-der-Vring-Straße ausgewählt. Die Lage am Rande der Freisinger Kernstadt bietet die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, eine gute Anbindung an den städtischen Busverkehr sowie kurze Wege sowohl in die Innenstadt als auch zu den Naherholungsgebieten Isarauen und Stoibermühle.</p>
<p>Die Baufelder wurden mit jeweils drei viergeschossigen Gebäuden bebaut werden, die sich um einen hochwertigen Innenhof gruppieren.  Die Ecke an der Therese-von-der-Vring-Straße wird mit einem 5-geschossigen Gebäude akzentuiert, um hier die öffentliche Platzsituation aus dem bestehenden B-Plan zu stärken.</p>
<p>Bei den Gebäudekörpern und ihren Grundrissen steht die Funktionalität im Vordergrund: Knapp und klug organisierte Grundrisse über vier bzw. fünf Etagen sparen Fläche und somit Mietkosten für die Bewohner. So konnten 111 Wohnungen und 4 Wohnaffine Nutzungen in sechs Häusern realisiert werden. Dabei wurde eine verträgliche Mischung von Kleinwohnungen (33.7 m²) mit jeweils 1, 2, 3, 4 und 5 Zimmerwohnungen, die die Flächen-Vorgaben der Wohnbauförderung unterschreiten, berücksichtigt. Durch das differenzierte Wohnungsangebot sollen verschiedene Bevölkerungsgruppen bedient werden, sodass ein „Freisinger Mix“ mit einer Gemeinschaft aus Auszubildenden, Alten, Studierenden, städtischen Mitarbeitern, Familien und Wohnberechtigten aller Stufen entstehen kann und auch die Schwächsten der Gesellschaft Platz zum Wohnen finden. Zur wirtschaftlichen Umsetzung des Projektes wurde in modularer Bauweise geplant.</p>
<p>Die grünen Innenhöfe sollen zum Spielen und „miteinander reden“ einladen. Durch differenzierte Frei- und Gemeinschaftsflächen kann ein vitales Zusammenleben ermöglicht werden kann. Zusätzlich bieten Dachgärten mit anliegenden Waschsalons ein erweitertes Wohnraumangebot.</p>
<p>Weitere nutzbare Freiflächen mit eher „privatem“ Charakter sollen die angedachten breiten Laubengänge bringen. Teilweise mit Aufweitungen vor den jeweiligen Wohnungseingängen entstehen Vorzonen, die durch die Bewohner bespielt werden können.</p>
<p>Eine weitere Förderung und Stärkung der Nachbarschaft wird durch eingestreute Nutzungen in der Erdgeschosszone erreicht.<br />
Die Planung von nachhaltiger Mobilität und klimafreundlicher Energieversorgung des gesamten Vorhabens in Form einer Mieterstrommodelles war Planungsgrundsatz.</p>
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<h5><a href="https://eap-architekten.de/wp-content/uploads/Staedtisches-mehrgenerationenwohnen-in-Freising.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download PDF</a></h5>
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		<title>Inklusiver Kindergarten in Münchsmünster</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/inklusiver-kindergarten-in-muenchsmuenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 12:00:43 +0000</pubDate>
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<h5>Inklusiver Kindergarten in Münchsmünster</h5>
<p>Der 3-gruppige Kindergarten mit 2 HPT Gruppen ergänzt den inklusiven Gemeindebaustein rund um den Hollerhof in Münchsmünster perfekt.</p>
<p>Zur Bebauung ist das südlich der Förderstätte des Hollerhofes liegende Grundstück im Südosten des Areals verwendet worden. Das Zusammenwirken der verschiedenen Nutzungen wie Förderstätte, Wohnheim und nun inklusiver Kindergarten stärken den Standort unmittelbar am Zentrum von Münchsmünster als inklusiven Gemeindebaustein nachhaltig und fördern Synergien in Bezug auf erlebbare Außenflächen, Gewächshaus und Tiergehege.</p>
<p>Der Kindergarten ist unabhängig von den Nutzungen Förderstätte und Wohnheim sowohl fußläufig als auch für den Hol- und Bringverkehr mit dem PKW gut zu erreichen. Das Kinderhaus wurde als eingeschossiges Gebäude mit Flachdach umgesetzt und nimmt in seiner Materialität die Vorgabe von Keramischen Fassadentafeln im Kontext auf. Großzügige Holz &#8211; Stahl Pergolen schaffen im Übergang zwischen Gruppenräumen und Außenbereich eine gute Aufenthaltsqualität für die Frühlings- und Herbstperioden. Im Sommer bieten die bewachsenen Pergolen zusätzlichen Sonnenschutz und verhindern die Überhitzung der Innenräume.</p>
<p>Das Gebäude wurde aus robusten Materialien wie Stahlbeton errichtet, der in den Innenräumen sichtbar bleibt und robuste, bespielbare Oberfläche für die Kinder und deren Arbeiten bietet. Versorgt wird das Gebäude über eine Luftwärmepumpe.</p>
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		<title>Nachverdichtung in der Käsröthe in Forchheim</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/nachverdichtung-in-der-kaesroethe-in-forchheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 10:00:43 +0000</pubDate>
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<h5>Nachverdichtung in der Käsröthe in Forchheim</h5>
<p>Im Rahmen einer Nachverdichtung entstanden im rückwärtigen Gartenbereich zur Käsröthe 9 und 11 zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 15 Wohnungen. In ihrer städtebaulichen Stellung schaffen sie einen gemeinschaftlichen Innenhof zum Bestand hin und integrieren so den Bestand und seine Bewohner auf eine Weise, die gute Nachbarschaft und gemeinschaftliche Aktivitäten erwarten lässt.</p>
<p>Im Hof sind Aufenthaltsbereiche sowie ein großzügiger Kinderspielplatz umgesetzt worden.</p>
<p>Das westliche der beiden Neubaugebäude nimmt 8 Wohnungen, davon vier 3-Zimmerwohnungen mit 75 m² und vier 2-Zimmerwohnungen mit 55 m² auf. Im nördlichen Gebäude befinden sich sieben weitere 3-Zimmerwohnungen mit je 75 m², die Zufahrtsrampe zur Tiefgarage, Fahrradabstellplätze und die Wertstoffsammlung. Die Wohnungen sind alle barrierefrei und über Aufzüge erreichbar. Alle Wohnungen wurden im der EOF gefördert.</p>
<p>Die Tiefgarage mit insgesamt 21 Stellplätzen befindet sich unter dem zentralen Gartenbereich und bindet beide Häuser an.</p>
<p>Besondere gestalterische Details, wie die Absetzung der privaten Eingangsbereiche und die „blickdichten“ Balkongeländer sorgen für Orientierung und Privatheit.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/nachverdichtung-in-der-kaesroethe-in-forchheim/">Nachverdichtung in der Käsröthe in Forchheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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		<title>Geschosswohnungen im Poststadl Erding</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/geschosswohnungen-im-poststadl-erding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 09:00:43 +0000</pubDate>
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<h5>Geschosswohnungen im Poststadl Erding</h5>
<p>Die Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum in Erding ist ungebrochen.</p>
<p>Um dem Bedarf nach Wohnbauflächen Rechnung zu tragen, wurde auf Basis des im Jahre 2009 entschiedenen städtebaulichen Wettbewerbs die Grundlage für die heute vorliegende Bebauungskonzeption im Süden des Stadtzentrums von Erding gefunden. Auf dem größtenteils brachliegenden Gelände, auf dem der alte Poststadl stand, wurde überwiegend Wohnungsbau errichtet. Entlang der Bundes- und der Dorfener Straße wurde ein Häuserriegel bestehend aus Reihenhäusern als Lärmschutz geplant. Dahinter gelegen ist eine Bebauung in Zeilen, die über eine Straßenschleife erschlossen wird, gelegen. Die Neubebauung wird über eine ganze Reihe von Fuß- und Radwegeverbindungen mit der Innenstadt von Erding verknüpft.</p>
<p>Im Gebiet der Zeilen entstand ein Geschosswohnungsbau mit 6 Wohnungen für die Stadibau. Fünf barrierefreie 4-Zimmerwohnung und eine barrierefreie 3-Zimmerwohnung werden über einen Aufzug komplett barrierefrei erschlossen. Die Wohnungen sind nach Süden ausgerichtet und haben eigene Freibereiche (Balkone oder Gärten). Ein Gemeinschaftsgarten, der durch das Pergola artige Nebengebäude gerahmt wird, stärkt die Hausgemeinschaft und bietet Platz für gemeinsame Aktivitäten. Im Nebengebäude befinden sich überdachte Sitzmöglichkeiten, die Fahrradabstellplätze und ganz an der Erschließungsstraße die Wertstoffsammlung. Das Hauptgebäude ist unterkellert und mit einer Tiefgarage, die 13 PKWs fasst, erweitert.</p>
<p>Das Farbkonzept, das auch hier über den Bebauungsplan vorgegeben war, wird überzeichnet und anhand vieler Grünschattierungen, die für Haus, Balkongeländer und Nebengebäude gewählt wurden, überlagert.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/geschosswohnungen-im-poststadl-erding/">Geschosswohnungen im Poststadl Erding</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsfeld &#8222;An der Hauswiesen&#8220;</title>
		<link>https://eap-architekten.de/project/mehrgenerationen-wohnen-karlsfeld-an-der-hauswiesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Kolbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 08:00:43 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eap-architekten.de/project/reihenhaeuser-im-poststadel-erding-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://eap-architekten.de/project/mehrgenerationen-wohnen-karlsfeld-an-der-hauswiesen/">Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsfeld &#8222;An der Hauswiesen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://eap-architekten.de">eap Architekten.Stadtplaner</a>.</p>
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<h5>Mehrgenerationen-Wohnen in Karlsfeld &#8222;An der Hauswiesen&#8220;</h5>
<p>Im westlichen Teil der Gemeinde Karlsfeld, nahe zum Waldschwaigsee entstand das nachbarschaftliche Wohnprojekt „Mehrgenerationen-Wohnen an der Hauswiesen“. Die Bayernwerkstraße und das nahegelegene wie ebenso das hoch anstehende Grundwasser im Planungsgebiet formten den Entwurf und das entstandene Haus entsprechend.</p>
<p>Eine sogenannte „Servicewand“ die für die Bewohner PKW &#8211; Stellplätze, einen Fahrradabstellraum, eine Werkstatt und die Kellerabstellräume bereitstellt, bildet gleichzeitig die Lärmschutzwand zum Verkehr hin. Sie trennt den Innenhof und die Wohngebäude von der Bayernwerkstraße und dem östlich gelegenen Bahngleis. So entsteht nicht nur ein ruhiger, gut proportionierter Gemeinschaftshof, sondern auch ruhig gelegene und gut orientierte Wohnungen.</p>
<p>Am Standort entstanden 17 barrierefreie, genossenschaftliche Mietwohnungen, die größtenteils im Rahmen der Einkommen-orientierten Wohnraumförderung Bayern (EOF) finanziert werden, um einen Innenhof mit Garten oder Balkon, sowie großen Gemeinschaftsflächen.<br />
Eine gesunde Mischung der Generationen war ein wichtiger Entwurfsansatz. Selbstbestimmt leben. Mitten drin sein. Den Alltag gemeinsam gestalten. Dafür wurde die Bewohnerschaft am Bauprozess beteiligt, wuchs im Lauf der Planungs- und Bauphase zusammen und bildet nun eine echte, lebendige Hausgemeinschaft.</p>
<p>17 Wohnungen, davon haben:<br />
3 Wohnungen 2 Zimmer, mit 57,1 qm<br />
9 Wohnungen 3 Zimmer, mit 77,16 qm bis 82,79 qm<br />
5 Wohnungen 4 Zimmer, mit 95,5 qm bis 122,22 qm</p>
<p>Die Häuser und alle Wohnungen werden über einen Aufzug und Laubengänge barrierefrei erschlossen. Jede Wohnung hat einen eigenen Balkon/ Loggia bzw. eine eigene Terrasse, sowie einen Abstellraum in der „Servicewand“ (Keller-Ersatz) und ist nach modernen Standards ausgestattet.</p>
<p>Neben dem gemeinschaftlichen Wohnen werden im Projekt zwei weitere Besonderheiten angeboten.<br />
Eine CarSharing-Station als Teil des Projektes. Durch die Zusammenarbeit mit einem CarSharing- Anbieter konnte eine feste Station im Gebäude einrichtet werden. Somit ist ein kostengünstiges Angebot vorhanden, um sich den eigenen PKW bzw. Zweitwagen zu sparen.<br />
Als Teil der ökologischen Verantwortung setzt das Projekt ein Mieterstrommodell um, das durch die auf dem Dach liegende eigene Photovoltaik-Anlage gespeist wird und dessen Strom günstig an die Mieter weitergegeben werden kann.</p>
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